Von 1582 bis 1683 wurden in Bergheim im Elsass 40 Frauen als Hexen verbrannt. Mythos oder Realität? Ein Eintauchen in...
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Von 1582 bis 1683 wurden in Bergheim im Elsass 40 Frauen als Hexen verbrannt. Mythos oder Realität? Ein Eintauchen in die wahre und erschütternde Geschichte der Hexen von Bergheim.
Zwischen französischen Traditionen und germanischen Einflüssen ist die elsässische Küche eine der reichsten, grosszügigsten und identitätsstärksten Frankreichs. Sauerkraut, Flammkuchen, Baeckeoffe, Kugelhupf, Brezel, Munster - jedes Gericht erzählt eine Geschichte, ein Terroir, eine Lebensart. Der komplette Leitfaden der Unverzichtbaren.
Zwischen goldenen Weinbergen, gepflasterten Gassen und bunten Fachwerkhäusern beherbergt das Elsass einige der schönsten Dörfer Frankreichs - und Europas. Drei elsässische Dörfer wurden zum "Lieblingsdorf der Franzosen" gewählt. Unsere Auswahl der Highlights von Nord nach Süd.
Als zweitgrösstes Touristenziel des Bas-Rhin nach Strassburg vereint Obernai auf wenigen gepflasterten Gassen alles, was das Elsass zu bieten hat : Fachwerkhäuser, mittelalterlicher Platz, Beffroi, Stadtmauern, Weinberge und heiliger Berg. Der komplette Reiseführer für einen gelungenen Tag in Obernai.
170 Kilometer, mehr als 70 Gemeinden, 7 emblematische Rebsorten, 51 Grands Crus und Hunderte von Fachwerkhäusern - 1953 eingeweiht, ist die Elsässer Weinstrasse die älteste Weinstrasse Frankreichs. Von Marlenheim bis Thann, am Fusse der Vogesen, durchquert sie einige der schönsten Landschaften und Dörfer Europas.
Seit mehr als sieben Jahrhunderten überragt der Kappelturm mit seinen 60 Metern aus Vogesen-Sandstein den Marktplatz von Obernai. Ehemaliger Glockenturm der Marienkapelle, Stadtbeffroi, Wachposten, Hüter mittelalterlicher Glocken - dieses Bauwerk ist das schlagende Herz eines der schönsten Plätze des Elsass.
11 Kilometer lang, 5 bis 6 Meter hoch, 2 Meter dick, 300 000 zyklopsische Sandsteinblöcke, verbunden durch einzigartige Schwalbenschwanzverbindungen aus Holz - die Heidenmauer, die den Mont Sainte-Odile umgibt, ist eine der beeindruckendsten und geheimnisvollsten archäologischen Strukturen des Elsass. Wer hat sie gebaut? Wann? Warum? Historiker streiten noch immer.
Mit ihren sichtbaren Balken, bunten Fassaden und Flachziegeldächern sind Fachwerkhäuser das bekannteste Architektursymbol des Elsass. Aber warum dieses sichtbare Holz? Warum diese leuchtenden Farben? Und was bedeuteten sie wirklich? Ein Blick in die faszinierende Geschichte eines lebendigen Erbes.
Um 660 blind geboren, wahrscheinlich in Obernai, von ihrem Vater dem elsässischen Herzog Etichon-Adalric verworfen, bei ihrer Taufe wundersam geheilt, Gründerin der Abtei Hohenburg auf dem Berg, der heute ihren Namen trägt, 1049 heiliggesprochen und 1946 zur Schutzpatronin des Elsass ausgerufen - die Heilige Odilia ist eine der faszinierendsten Gestalten des Mittelalters.
Mit seinem weissen Gefieder, den schwarzen Flügelspitzen und dem langen roten Schnabel ist der Weissstorch der Wappenvogel des Elsass. Doch dieses Symbol stand kurz vor dem Verschwinden : In den 1970er Jahren gab es nur noch wenige Brutpaare im Elsass. Eine faszinierende Geschichte zwischen mittelalterlichen Legenden, ökologischer Krise und bemerkenswerter Wiedergeburt.
Soufflenheim und Betschdorf sind die zwei grossen Töpferdörfer des Elsass, nur wenige Kilometer voneinander entfernt - und doch grundverschieden. Auf der einen Seite lebhaft emailliertes Tongeschirr, auf der anderen elegantes salzglasiertes Steinzeug in Grau und Kobaltblau. Zwei Traditionen, zwei Geschichten, zwei Ästhetiken. Der komplette Leitfaden zum Verstehen und Wählen.
Vom 11. bis 16. August 2026 verwandelt sich der Marktplatz von Obernai in das Zentrum des 56. Weinfestes, organisiert von der Corporation des Vignerons d'Obernai. Sechs Tage kostenlose Weinproben, der berühmte Winzer-Cocktail mit Crémant, ein Folkloreabend und ein Winzerball - freier Eintritt, täglich von 10 bis 20 Uhr.
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